Corona – Jens Spahn der Vollversager !

Corona – Jens Spahn der Vollversager !

Jens Spahn – wir fordern Sie auf von ihrem Amt als Gesundheitsminister zurück zutreten!

Warum?  Hier nur einige seiner enormen Fehler die wir nicht akzeptieren können!

Die ganze Welt wird durch die von der WHO ausgerufene “Corona-Pandemie” in Atem gehalten uns Jens Spahn mitten drin. Noch Im Januar 2020 nieste deren Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus während einer öffentlich übertragenen Veranstaltung in seine Armbeuge und witzelte mit einem süffisanten Lächeln: “Corona!” (arte Dokumentation über die WHO) Bilder aus Wuhan von Januar 2020 erschreckten die Welt.

Ein Video kursierte, worin gezeigt wurde, dass Menschen auf der Straße umfielen. Ein Augenarzt schlug Alarm, als relativ viele Menschen mit Husten in seine Praxis kamen. Die chinesischen Behörden sperrten den Arzt wegen Aufruhr ein. Die sensationslüsterne Presse griff das Thema aber auf. Erst danach kam es in China zu kurzzeitigen Maßnahmen wie Hausarrest, Absperrung von Wuhan und einer Maskenpflicht. Die Bilder aus Bergamo und Brescia waren bislang noch gar nicht bekannt. Von allen Seiten, ob von der Wissensmanufaktur oder seitens der AFD wurde jedoch Panik verbreitet. Dies griffen dann die öffentlich-rechtlich Medien auf, vorerst noch sehr zurückhaltend.

Der Kapitalismus ist ein Schneeballsystem ?

Herr Jens Spahn in seiner Eigenschaft als Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland beschwichtigte im Januar 2020 noch massiv und betonte, es handele sich bei den Videos um Verschwörungstheorien. Gleichzeitig erschienen Videos aus Frankreich, die Coronaviruserkrankungen meldeten, die aber nachweislich gefälscht waren (ARD-Faktencheck). Jens Span sah sich genötigt, mehrmals vor die Presse zu treten (RTL, n-tv, Tagesschau, Phönix) und erklärte die “Einordnung” dieser neuartigen Atemwegsinfektion sei milder als eine Grippe.

“An einer Grippe, wenn sie schwer verläuft, sterben in Deutschland bis zu 20.000 Menschen im Jahr”, so Jens Spahn (Ärzteblatt u.a.). Auf die Frage, ob in Deutschland wie in China auch die Abschottung ganzer Städte möglich sei, führte Jens Spahn das Beispiel von Masern an, die deutlich ansteckender seien als das Coronavirus (n-tv). Maßnahmen wie in China seien in Deutschland nicht nötig.

Am 28.01. wurde (nachdem Herr Drosten seinen PCR-Test in Wuhan angemeldet hatte) der erste Patient in Bayern positiv getestet. Er war aber gesund. Am 28.01. tritt Jens Spahn erneut vor die Presse und ruft zur “Gelassenheit” auf. Man solle “nicht hektisch werden” und für “übertriebene Sorge gibt es keinen Grund”. Er betont mehrmals, dass das deutsche Gesundheitssystem gut aufgestellt und vorbereitet sei. Am 30.01. sagt Jens Spahn, dass man “gegenseitig aufeinander aufpassen und Rücksicht nehmen” soll. Das sei die “beste Variante um Infektionen aller Art zu vermeiden”. Bei Symptomen solle man zum Arzt gehen und Deutschland sei “gut vorbereitet” “für entsprechend Infizierte.”

Von der Priorität zu den Preissprüngen

Am 3. Februar gab es deutschlandweit 10 Corona-Infizierte und Jens Spahn betonte, man könne “noch lange nicht” von einer Epidemie sprechen und dass “angemessen und verhältnismäßig” vorgegangen werden müsse. Am 24. Februar sagt er, dass Städte wie in China nicht abgesperrt werden müssten und Deutschland “bestmöglich” vorbereitet sei. Am 26. Februar zeichnet sich eine Pandemie ab, dennoch mahnt Jens Spahn immer noch zur “Verhältnismäßigkeit” und sieht keinen Bedarf, Großveranstaltungen zu verbieten. Am 4. März sagt er in seiner Regierungserklärung “Die Folgen von Angst können weit größer sein als die durch das Virus selbst.” Ein Exportverbot für Schutzausrüstung wird erlassen. Bislang gibt es erst 2 bestätigte Todesfälle in Deutschland mit einem positiven Testergebnis.

Am 14. März wird noch dementiert, dass es eine Einschränkung des öffentlichen Lebens gäbe. Am 18. März erfolgt dann der Lockdown und Jens Spahn ordnet am 19. März konkrete Hilfen für Pflegeheime und Pflegebedürftige sowie dessen Personal an. Am 23. März rollt die finanzielle Unterstützung für Krankenhäuser und Ärzte in der Corona-Pandemie an. Am 31. März sieht Jens Spahn aber immer noch keine Notwendigkeit für eine allgemeine Maskenpflicht. Priorität haben Beschäftigte in medizinischen Berufen. Treibende Kraft in Sachen Masken ist der Innenminister Horst Seehofer.

Auch die Deutsche Bahn und viele Supermärkte wollen die Maskenpflicht. Jens Spahn gibt dem Druck nach und kauft in China Atemschutzmasken, obwohl deren Verwendung und Wirkung höchst umstritten ist. Es ist nicht klar, ob es finanzielle oder ideologische Hürden gewesen sind, weshalb Jens Spahn mit dem Einsatz der bestellten FFP2 Masken so lange gezögert hat. Die Preise für Masken gingen auf dem Weltmarkt von wenigen Cents rauf auf einige Euro pro Stück.

 

Jens Spahn und das Impfen

Der Gesundheitsminister sieht im Impfen die einzige Lösung, um aus der Pandemie herauszukommen. Bereits am 10. März 2020 empfahl er die Pneumokokken-Impfung gegen Lungenentzündung als Prophylaxe bei Covid-19. Im Januar 2021 wird die Impfung gegen Covid-19 “als wichtigstes Mittel im Kampf gegen die Pandemie” angesehen. Seltsamerweise werden erfolgreiche Medikamente wie Hydroxychloroquin und Zink, wie auf dem summit vom 27.-29.07. auf dem capitol hill als probates Mittel im Kampf gegen eine schwere Erkrankung mit SARS Cov2 vorgestellt, nicht einmal erwähnt.

“Die Impfung bringt Licht ans Ende des Tunnels.” Das sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in seiner jüngsten Regierungserklärung zur Corona-Pandemie und dem von der Regierung eingeschlagenen Impfplan. Doch noch läuft es in Deutschland mit dem Impfen nicht so, wie es sich einiger  Politiker und die meisten Bürger erhofft haben. Die SPD und andere Parteien sprechen vom Impfversagen Spahns.

Umfrage :

Sollte Jens Sphan zurücktreten ?
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Abstimmungen insgesamt: 10
15. März 2021 - 31. Oktober 2021
Umfrage beendet

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Zu wenig Impfstoff in Deutschland

“Wir erleben eine Zeit der Zuversicht. Mit Start der Impfkampagne am 27. Dezember letzten Jahres sind wir jetzt auf dem Weg raus aus der Pandemie. Mehr als 750 000 Menschen wurden inzwischen in Deutschland geimpft”, so der Gesundheitsminister. Aber vor allem im weltweiten Vergleich – wie zum Beispiel zu Großbritannien, Israel oder der USA – hinkt die Bundesrepublik Deutschland mit den Corona-Impfungen weit hinterher. Die Hauptkritik: Es gibt hierzulande zu wenig Impfstoff. BNT162b2, mRNA-1273 und AZD122 heißen die drei Impfstoffe, die in Deutschland bereits zugelassen sind. Allerdings sind davon zu wenige Dosen da, sodass die Bevölkerung in der Breite geimpft werden kann. Zudem handelt sich bei der Impfung gegen Covid-19 um eine Doppelimpfung. Was vor allem fehlt, sind Dosen für die zweite Spritze.

Europäischer Impfstoff nur für Europäer?

Jens Spahn vertraut darauf, dass der Markt die Nachfrage regelt. Doch zwei Impfstoffhersteller haben Lieferprobleme und können oder wollen die Kapazität kurzfristig nicht so schnell in die Höhe fahren. Doch Bundesregierung und die EU hadern anstatt zu handeln. Der bayerische Ministerpräsident Marcus Söder spart darum auch nicht mit harscher Kritik. Gegenüber der Bild sagte der CSU-Politiker in Richtung Jens Spahn und EU: “Ich bin der Meinung, Impfstoff, der in Europa produziert wird, sollte jetzt auch in Europa verwendet werden.” Doch das ist das Problem: die gerechte Verteilung des Impfstoffs. Zudem werden die Forderungen an die Hersteller lauter, dass mehr Impfstoff produziert wird. Jens Spahn fordert Impfsoff aus Russland 

Ist Sputnik V die Rettung?

Zudem soll auch über den deutschen und europäischen Tellerrand hinausgesehen werden. So soll nun auch der russische Impfstoff Sputnik V in Deutschland zugelassen werden. Allerdings kann das noch einige Zeit dauern und der derzeitige Engpass würde sich so schnell nicht entschärfen. Darum erhofft man sich von Jens Spahn und der Bundesregierung ein konsequenteres und aktiveres Vorgehen bei den Impfungen in Deutschland .Jens Spahn hat auf der kompletten Ebene versagt !

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